10 Dinge um Deine Retrospektive erfolgreich zu sabotieren (Pecha Kucha)

Anfang Februar war ich auf der OOP in München und habe ein Pecha Kucha zum Thema „10 Dinge um Deine Retrospektive erfolgreich zu sabotieren“ gehalten. Glücklicherweise wurde das gefilmt und ist ab sofort verfügbar. Das Ergebnis möchte ich Euch nicht vorenthalten. Viel Spaß dabei :)

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Your Retrospective Suck!

Ich war heute auf der OOP 2014 in München und habe einen Talk über Retrospektiven gehalten. Hier sind die dazugehörigen Slides. Viel Spaß.

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Evolution of Retrospectives

Hier ist ein Video zu einem (englisches) Vortrag, den ich vor ein paar Monaten auf einer der ALE Bathtub Konferenzen gehalten habe. Viel Spaß dabei :)

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10 Dinge um Deine Retrospektiven zu sabotieren

http://www.flickr.com/photos/21976354@N07/2348969927

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Neues Jahr, neues Glück. Dieses mal gebe ich Euch ein paar Ideen, wie Ihr Eure Retrospektiven sabotieren könnt. Viel Spaß dabei:

  1. Mache Deine Retrospektiven so kurz wie möglich. Man sollte vermeiden zu viel Zeit in diese nutzlosen Zusammenkünfte zu investieren.
  2. Fokussiere Dich in der Retrospektive ausschließlich auf die negativen Aspekte des letzten Sprints. Dies ist der einzig richtige Weg für kontinuierliche Verbesserung.
  3. Führe eine Retrospektive wie jede andere Besprechung durch. Setzt Euch um einen Tisch und los geht es.
  4. Ignoriere die Komplexität des Systems in dem Ihr arbeitet. Jeder Effekt hat auch (genau) eine Ursache.
  5. Nutze ausschließlich billigstes Material, wie schlecht klebende Post-Its oder Stifte die kaum schreiben. Alles andere wäre Verschwendung.
  6. Verzichte auf einen Facilitator für Deine Retrospektiven. Er stört sowieso nur und verlangsamt die “Besprechung”.
  7. Verzichte auf jegliche Agenda und Phasenmodelle für Retrospektiven. Wer braucht schon eine Agenda um sich auf Negatives zu fokussieren.
  8. Starte sofort zu definieren, was Ihr im nächsten Sprint anders machen wollt. Es weiß sowieso schon jeder, was sich ändern muss.
  9. Überprüfe nie, ob die Aufgaben der letzten Retrospektive tatsächlich bearbeitet wurden oder gar den erhofften Effekt hatten. Das dauert viel zu lange.
  10. Bringe niemals etwas zu essen/zu knabbern für die Teilnehmer mit in die Retrospektive. Hungrige Teilnehmer werden alles daran setzen, die Retrospektive schnellstmöglich zu beenden.

Fällt Dir sonst noch etwas ein? Dann her damit in den Kommentaren.

Der Artikel ist im original auf meinem persönlichen Blog erschienen: marcloeffler.eu

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Das Buch ist im Druck

Heute Nachmittag wurde das finale Manuskript inklusive Cover in den Druck gegeben. Das wir heute gefeiert :) Das Buch wird also nicht erst Ende Februar sondern vielleicht schon im Januar 2014 im Handel erhältlich sein. Wer möchte, kann das Buch schon heute bei Amazon vorbestellen. Hier das final Cover:

Cover des Buchs
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Tipps für zielführende Retrospektiven

In diesem Artikel möchte ich ein paar Tipps für zielführende Retrospektiven geben. Hier ein Zitat zu diesem Thema:

Themen sind schnell per Brainstorming identifiziert, geclustert und priorisiert. Danach wird es aber zäh: Meist gibt es nur schnelle Lösungen, die nach meiner Meinung oft nur Symptome bekämpfen. Oder es kommen die Lösungen immer von den gleichen Leuten. Mit einer gemeinsamen Analyse aller Teammitglieder, die verschiedene Optionen aufzeigt und gegeneinander abwägt, tun sich Teams sehr schwer, insbesondere selbständig funktioniert das fast gar nicht.

Aus dieser Problembeschreibung lese ich zwei Dinge heraus:

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Retrospektiven als Change Management Tool

Anfang November war ich auf der Tools4Agile in Wiesbaden und habe einen Vortrag zum Thema „Retrospektiven als Change Management“ gehalten. Netterweise wurde der Vortrag gefilmt, sodass ich ihn hier zur Verfügung stellen kann. Mein Buch zum Thema Retrospektive kann man übrigens ab sofort hier vorbestellen. Viel Spaß beim Video :)

Und hier die Folien zum Vortrag:

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Mehr Spaß an kontinuierlichen Verbesserungen

bonsaiIn diesem Blog Artikel werde ich das Problem „Desinteresse sich schon wieder mit einer Verbesserung zu beschäftigen“ näher beleuchten.

Wie immer ist ein solches Problem stark von jeweiligen Kontext abhängig, weshalb ich hier sicher keine generelle Lösung beschreiben werde. Wenn ich ein solches Verhalten beobachtet habe, hatte es meist einen der folgenden Gründe:

  1. Die bisherigen Verbesserungen, welche in Retrospektiven beschlossen wurden, wurden am Ende nie umgesetzt.
  2. Die beschlossenen Verbesserungen hatten keinen Effekt, nichts änderte sich.
  3. Das Team bekam nicht genügend Zeit, um an den beschlossenen Verbesserungen zu arbeiten.

Verbesserungen werden nie umgesetzt

Das Verbesserungen nicht umgesetzt werden liegt in den meisten Fällen daran, dass diese Dinge im normalen Tagesgeschäft untergehen. Da bringt es nichts, dass Verantwortliche und Deadlines definiert werden, wenn die beschlossenen Verbesserungen für niemanden mehr sichtbar sind. So spricht auch in der nächsten Retrospektive niemand mehr über die Verbesserungen, die das letzte Mal beschlossen wurden. Das Ergebnis ist Frust im Team.

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Eine Alternative „Prime Directive“

Directive

Mancher Facilitator von Retrospektiven beginnt diese mit dem Verlesen des obersten Grundsatzes für Retrospektiven, der sogenannten „Prime Directive“. Diese wurde von Norman Kerth in seinem Buch „Project Retrospectives“ das erste Mal beschrieben. Dieser Grundsatz soll dabei helfen, den Boden für die Retrospektive zu bereiten. Ins Deutsche übersetzt lautet dieser oberste Grundsatz in etwa:

Unabhängig davon was wir heute entdecken, verstehen und glauben wir aufrichtig, dass in der gegebenen Situation, mit dem verfügbaren Wissen und Ressourcen und unseren individuellen Fähigkeiten, jede(r) sein bestes getan hat.

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